26.10. Frankfurt Marathon
Super Wetter in Frankfurt an diesem
Sonntag: 12-14°C und leichte Bewölkung. Mein erster Marathon
nach 1 1/2 Jahren - eigentlich wollte ich mit 5:10 loslaufen -
geworden sind es dann 5:02 - 5:05, die ich bis km 30 halten
konnte. Danach gings dann nicht mehr so recht - aber mein Ziel
unter 3:40 zu bleiben, habe ich mit 3:38:53 erreicht !
25.10. Eulen Cross Duathlon Tarp
Man nehme einen Friedhofsparkplatz,
ein Start – und ein Zielbanner, einige engagierte
Vereinsmitglieder und Angehörige, ein „Sprechermobil“ und eine
Zeitmessanlage und schon sind organisatorische Voraussetzungen
geschaffen, im Tarper Gehölz rund um die Treene Ausdauersportler
laufen und radeln zu lassen.
Zum 10. mal fand der Tarper
Crossduathlon statt. Bereichert wird die Veranstaltung durch die
Teilnahme von dänischen Sportlern wie auch durch Ruderer, die in
ihrer Sportart nationale Spitze verkörpern. Gelaufen werden 4
Kilometer, dann 15 Km auf dem Cross- oder Moutainbike gefahren
und zum Abschluss wiederum 4 Kilometer Lauf.
Die Radstrecke weist radtechnisch
keine so großen Schwierigkeiten auf. Auch wenn einige
Holzbrücken, Bodenwellen und sandige Anstiege zu überwinden
sind, auch der Nichtspezialist kann alle Passagen fahrerisch
meistern. Großteile der Strecke können aber richtig „gedrückt“
werden. Wenn man denn Druck hat! Am Start in den Farben des THW
Michael Koettlitz, Jahrgang 57 und der 2 Jahre jüngere Harald
Beitat
Michael, der rein figürlich eher dem
Ideal des Ruderers als des Langstreckenläufers entspricht, hatte
insbesondere auf dem Fahrrad Power. Sein Fahrrad hatte nur einen
Gang aber den drückte er selbst berghoch gnadenlos durch. Er
hielt sich im Feld der zumeist wesentlich jüngeren Konkurrenten
(der Gesamtsieger, Jg. 84, benötigte knapp über 1 Stunde) sehr
gut und kam mit einer Zeit von 76:10 Minuten auf Gesamtrang 20.
2 Plätze dahinter und mit 3 Minuten
Abstand klar distanziert folgte Harald Beitat.
hb
19.10 19. Büdelsdorfer Eiderlauf
21. September Elmshorner Citylauf
Oleg Rantzow siegt mit
Streckenrekord!
Leider kam es für Oleg nicht zu dem
in der Presse angekündigten Duell mit dem starken Kronshagener
Sören Lindner. Die Strecke ist nicht ganz einfach zu laufen. Im
Alleingang, aber das ist Oleg ja mittlerweile gewohnt,
pulverisierte er mit 31:39 Minuten den alten Streckenrekord von
32:03 Min. Eine kleine „Aufmerksamkeit“ seitens des
Veranstalters waren der verdiente Lohn für diese Glanzleistung.
21. September Bordesholmer
Seelauf.
Der September ist prädestiniert für
den Langstreckenlauf. Temperaturen zumeist zwischen 10 und 20
Grad, die Abende sind noch lang und Training wie Wettkampf
machen so richtig Spaß.
Auch die Bedingungen in Bordesholm
waren top. Landschaftlich ist zumindest der lange Lauf eine
Attraktion. Das ständige Auf-und Ab bestraft aber zu zügiges
Starttempo. Sowohl bei der Mittelstrecke wie auch beim langen
Lauf türmt sich 2,5 km vor dem Ziel eine lange Steigung auf.
Dirk wiederholte seinen
Vorjahressieg. Anfänglich etwas irritiert durch einen ihm
unbekannten Schnellstarter, setzte er sich nach 3 KM an die
Spitze und setze sich letztendlich mit einer dreiviertel Minute
Vorsprung durch. Dieses Jahr knapp oberhalb der avisierten 1
Stundengrenze.
Klaus Dieter siegte nach längerer
Wettkampfpause in seiner Klasse, ebenfalls erfolgreich Bärbel
Kusche
Die weiteren Ergebnisse:
Hauptlauf 17,2 KM
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„Mittelstrecke“ ca. 9 KM
Kurzstrecke ca. 4,8 KM
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20 September Geheimtipp auf Amrum
Norbert Voigt lies es sich nicht
nehmen, 6 Tage nach seinem starken Halbmarathon in Kiel eine
noch längere Strecke in Angriff zu nehmen.
Der Insellauf rund um die
Nordseeinsel Amrum ist ein Insidertipp. 33 Teilnehmer nahmen
diese Herausforderung an. Das Lauferlebnis steht im Vordergrund.
Die lange Strecke über 28,5 km,
gefühlte 33 km, (Rund um Amrum) führte die Teilnehmer am Watt
entlang in Richtung Norddorf und über den Teerdeich zur Amrumer
Odde (Nordspitze). Von dort an ging es ca. 14 km über den
berühmt berüchtigten „Amrumer Kniepsand“, dem breitesten
Sandstrand Europas, bis nach Wittdün zur Wandelbahn.
Anschließend auf der Wandelbahn um die Südspitze, am Fähranleger
und Seezeichenhafen vorbei, über den grünen Deich nach Steenodde
und von dort immer am Watt entlang zurück nach Nebel.
Auf der Sandpassage gingen
verständlicherweise Norbert die Körner aus und er musste einige
Teilnehmer passieren lassen.
Er landete auf Platz 5, nur etwas
mehr als eine Minute von Platz 2 entfernt. Seine Zeit: 2:21:30
st.
14. September
Erfolgreich beim Handewitter
Sommerlauf war Lutz Sellmer.
Lutz, nun auch schon 48 Jahre alt,
lies alte Klasse aufblitzen und wurde mit guten 37:54 min. für
die 10 Kilometer Gesamtzweiter und klarer Sieger seiner
Altersklasse.
14. September Kiellauf
Für viele Kieler der läuferische
Höhepunkt des Jahres.
Viele Zebras traten im Riesenfeld an
und konnten bei guten äußeren Bedingungen um Platz und Zeit
kämpfen.
Am schnellsten wiederum Norbert Voigt
mit sehr zufrieden stellender Leistung
Halbmarathon:
Norbert Voigt
8. M45 1:26:34 st.
Sven Vanini
87. M35 1:46:34 st.
Susanne Mohn
5. W45 1:47:14 st.
Ute Vanini 3.
W40 1:47:54 st.
Johann Schneider 2. M70
2:01:14 st.
Bärbel Kusche
2. W65 2:04:39 st.
10,5 KM
Wolfgang Bock
5. M45 44:07 min
Jannik Winzenberg 12. MJB 50:15
min
Kurzlauf ca. 5,7 km (ohne
Altersklassenwertung)
Gesamtsieger Jan Rathje
22:56 min.
2. Platz Frauen Anke Mohr
29:33 min.
21. Platz Männer Johann Schneider
31:03 min.
7. September Flensburg Minority
Marathon
Doppelsieg für den THW beim
Halbmarathon
Oleg Rantzow entschied sich aufgrund
seines Trainingsrückstandes diesmal für den Start über die
Halbmarathondistanz. Er siegte überlegen mit einer Zeit von
1:12:38 st.
Diese Überlegenheit war dann doch
etwas überraschend, den Dirk Henningsen als Zweitplaziertem
durfte man nach den Trainingseindrücken ebenfalls eine 1:12 St.
zutrauen.
Für Dirk kam ein gebrauchter und ein
schwarzer Tag zusammen. Seine Zeit: 1:17:11 st.
Am besten diesen Lauf aus dem
Gedächtnis streichen.
Der September
startet mit einer Reihe von attraktiven Straßenläufern und
einige Zebras verlassen Ihr Sommer (Ruhe)domizil um sich wieder
mit der Startnummer vorweg im Wettkampf zu zeigen.
Sport ist oft gerecht und es zeigt
sich zu den Ergebnissen des Frühjahrs, wer im Sommer mehr oder
weniger fleißig sein konnte.
5. September Lauf um den Holtenauer
Leuchtturm.
Der Lauf am Freitag Abend ist für
viele wohnhaft im Umkreis attraktiv. Nach mehr oder weniger
anstrengender Arbeitswoche diese mit einem knackigen Volkslauf
abschließen und das Wochenende ist in doppelter Hinsicht frei.
Zu den Ergebnissen
10. Kilometer
Norbert Voigt 4. M45
39:11 min
Wolfgang Bock 10. M45
41:14 min
Volker Müller 28.
M40 45:04 min
Susanne Mohn
2. W45 46:01 min
Ute Vanini
6. W40 48:06 min
Ralf Drasdo 22. M50
52:07 min
Johann Schneider 2. M70 54:03
min
Bärbel Kusche 1. W65 56:44
min
5 KM Lauf
Jahn Ratje mag den kürzeren
Straßenlauf.
Er wurde Gesamtdritter und
Altersklassensieger in der M30 mit einer Zeit von 19:41 min
20. August Bokeler Dorflauf
Norbert Voigt zeigt sich deutlich
verbessert mit 40.55 min und Platz 4 in der M45.
Ein noch besseres Abschneiden
verhinderte ein kleines Malheur mit der Zentralverriegelung
seines Fahrzeuges, welches ein effektives Einlaufen verhinderte
17. August Malente Diekseelauf
Auf landschaftlich reizvollen 11,5 km
erreichte Volker Müller mit 51:54 min. einen guten 6. Platz in
der M40.
Mal nicht nur laufen, sondern vorneweg schwimmen, dann radfahren und dann erst laufen bringt Abwechslung ins Training und viel Spaß. Nachdem wir im letzten das erste mal in Felde - dort aber ohne Zeitwertung mit viel Spaß am Start waren, haben wir uns nun in einen richtigen Volkstriathlon gewagt.
Geschwommen wird in der Ostsee, die Radstrecke muss 3 mal durchfahren werden und enthält einen "netten" Hügel, gefolgt der 2 mal zu laufenden Runde.
Dies war nicht unser letzter Triathlon!
Platz Ak 40-59 500m - 20km 5 km gesamt
Susanne Mohn 1 14:53 - 44:26 - 23:05 1:22:24
Rainer Mohn 2 13:30 - 39:06 - 27:11 1:1947
25.07. Heiligenhafen Mitternachtslauf
Sehr reizvoll sicherlich zur
Urlaubszeit kurz vor Mitternacht 10 KM im Wettkampf zu
bestreiten.
Dirk Henningsen begnügte sich diesmal
als Gesamtdritter mit 34:28 min. für die Strecke. Der Abstand zu
den beiden Vorderen war aber so groß, dass ein Mehraufwand die
Platzierung nicht verbessert hätte.
Selbstredend gewann Dirk aber die M35
Wertung.
19. Juli Husumer Hafentagelauf
Hier vertrat Lutz Selmer, einst einer
der besten Langstrecker im Land, über 10 KM die Farben des THW.
Seine Zeit 46:06 min. und Platz 11 in
der M45.
13. Juli
St. Peter-Ording
Über 7 KM erreichte M45iger Harald
Beitat den Gesamtrang 7 mit einer Zeit von 28:22 min.
5. Juli Landesmeisterschaften 10.000 Meter in Lübeck
Oleg Rantzow konkurrenzlos!
Wie schon über 5000 Meter wurde Oleg auch Landesmeister über 10000 Meter.
Seine erreichte Leistung von 32:13,61 min. wird Oleg nicht zufrieden stellen.
Aber es ist fast schon deprimierend für ihn, wenn er vom Startschuss weg von den Konkurrenten in keinster Weise gefordert wird.
Da kann er sich im Training auch allein auf die Bahn stellen und seine Runden abspulen. Der Anreiz wäre nicht geringer.
In der Aktivenklasse ist der Bahnlauf auf Landesebene faktisch tot. Ein Problem, was aber auch selbst gemacht ist. Eine Landesmeisterschaft über 10.000 Meter im Juli in Lübeck an einen frühen Samstag Nachmittag angesetzt bettelt schon fast darum, boykottiert zu werden.
Unser Topläufer in der M55, Klaus Dieter Brahmst, der im letzten Jahr auf Landesebene alles abgeräumt hat, konnte verletzungsbedingt seine Titel dieses Jahr nicht verteidigen.
21.Juni Flintbek Lauf
Die 10 Meilen (16,1 km) gewann Dirk
Henningsen mit flotten 1:00:53 st. Volker Müller gewann die
Wertung der M40 mit 1:15:51 st.
Als M45 konnte Wolfgang Bock als
Gesamterster den 10 KM Lauf abschließen. Seine Zeit: 42:39 min.
Dirk Henningsen vertrat die Farben des THW in Kappeln. Für viele etwas überraschend landete Dirk mit großem Abstand hinter seinem Dauerkonkurrenten Torben Detlefsen aus Kronshagen (33:34 Min.). Seine erzielte Zeit von 34:59 Minuten für Platz 2 entspricht mehr der Belastung eines Tempodauerlaufes. Dirk ist nicht mehr bereit, bei jedem Wettkampf an die Grenze zu gehen. Bündelung der Kräfte ist angesagt. So ist für Dirk die Chance gegeben, dieses Jahr bei der richtigen Gelegenheit auf 10 KM noch eine 32:30 rauszuhauen. Reizvoller als vielleicht wie bisher 2 – 3 mal im Monat eine 33:20 bis 33:40 abzuliefern. hb
Nicht unerwartet verteidigte Oleg seinen Landesmeistertitel über 5000 Meter. Etwas mehr Gegenwehr und damit auch leistungsförderliche Konkurrenz hätte er sich schon gewünscht. Mit 15:24 Min. war er seinen 3 (!) Konkurrenten weit voraus. Bedenkt man, dass über 1500 Meter auch nur 3 Läufer antraten, muss festgehalten werden, dass die Bahnleichtathletik zumindest für die Langstreckler im hohen Norden seinen Reiz verloren hat. Zu übermächtig erscheint die Konkurrenz der Straßenläufe hb
Anstelle des gewohnten Mittwochbahntrainings im Kieler Universitätsstadion traten 4 Zebras zu ihrem ersten Bahnwettkampf 2008 in Schleswig an. Die Temperaturen waren um 19:00 erträglich, aber der Wind! Stramm aus dem Osten und das hieß für die Bahnläufer 13 mal gegen und 12 mal mit dem Wind. Die Zebras (wie die anderen Teilnehmer wohl auch) liefen nicht ganz die Zeiten, die die Trainingsergebnisse versprochen hatten. Am besten der Läufer mit der geringsten Vorgabe. Dirk Henningsen, der nach vielen Wettkämpgfen in den letzten 6 Monaten eine kreative Pause eingelegt hatte, wollte einfach wieder Spaß und Laune beim Wettkampf finden. Das tat er mit locker herausgelaufenen 16:59 Min. und souveränen Sieg. Nicht so richtig in den Wettkampf fanden die 3 M bzw. W45iger Harald Beitat, Norbert Voigt und Susanne Mohn. Ihre noch steigerungsfähigen Zeiten in der Reihenfolge 19:38 Min., 20:23 und 22.34 Min. hb
Das erste Juniwochenende sah fast jeden (Lang)läufer, dessen Trikot in der Lage ist, eine Startnummer zu tragen, am Start. Samstags lief so mancher für sein Team, wie immer es sich auch zusammensetzte, ein oder gar zwei Teilstücke bei der dritten Ausgabe des Staffellaufes „zwischen den Meeren“ (Husum - Damp) und wem das noch nicht reichte (oder am Vortage keinen Staffelplatz fand), der tummelte sich beim Klassiker in Gettorf. Bilderbuchwetter, zumindest für Sonnenhungrige, und bekannte Laufstrecken lockte auch einige Zebras an den Start. hb
Die Ergebnisse unserer Zebras:
10 Meilen ( ca. 16,1 km), insgesamt 405 Teilnehmer im Ziel
Drasdo, Ralf M50 THW Kiel 01:22:33 01:22:33
Vanini, Ute W40 THW Kiel 01:23:37 01:23:37
Koettlitz, Michael M50 THW Kiel 01:27:43 01:27:43
5 Kilometer insgesamt 273 Teilnehmer im Ziel
Schreier, Tobias MJB THW Kiel 00:23:34 00:23:34
Drasdo, Wencke WJB THW Kiel 00:25:27 00:25:27
Einziger Teilnehmer vom THW beim 15. Stockseer Abendlauf (Start bei großer Hitze um 17:00) war Michael Koettlitz. Über die 10,2 km lange Strecke platzierte er sich im ersten Drittel aller Teilnehmer und belegte mit 48:45 Minuten den 4. Platz in der M50. hb
Nicht weit entfernt von seiner Haustür nutze Wolfgang Bock den Kronshagenlauf über ca. 5 km, um objektiv Aufschluss über seinen Leistungsstand nach längerer Krankheitsphase zu gewinnen. Gewinnen konnte er den Lauf, was für einen M45iger beachtlich ist. Immerhin war die direkt folgende Konkurrenz mehr als 25 Jahre jünger. Mit seiner Zeit von 19:17 Min zeigte Wolfgang, dass er wieder auf dem Damm ist und Gesundheit vorausgesetzt, noch einige gute Ergebnisse zu erwarten sind. hb
Die Mielkendorfer Meile gehört zu den etwas kleineren Volksläufen rund um Kiel. Das drumherum ist sehr kinderfreundlich, steht den Kindern doch im Start-und Zielbereich ein Spielplatz zur Verfügung. Sehr angenehm sicherlich das Novum, das die Läufer sich kostenfrei mit Kaffee/ Kuchen aber auch ernährungsideologisch vorbildlich mit Möhren, Paprika, Obst eindecken konnten. Die Leistungskonkurrenz ist nicht ganz so stark wie anderswo. Ein geeigneter Lauf gerade auch unter der Prämisse Formüberprüfung oder Trainingswettkampf. Aus dem Läuferteam meldeten für den THW 4 Athleten über die 10 Kilometer. Mit zunehmendem Alter wurde die Leistung immer besser (oder hieß es diesmal „Alter vor Schönheit“?). Klaus Dieter war nur 20 Sekunden vom Gesamtsieg entfernt! Sein aus der (Verletzungs)not geborener Trainingsmix aus wenig Laufkilometern ergänzt mit gezielten Radausfahrten scheint sich auszuzahlen. In der Endphase des Rennens musste er aufgrund einer (leichten) Zerrung das Tempo etwas drosseln. Jörg zeigte sich nach 5 Monaten erfreulicherweise wieder im Wettkampf. Zu wünschen wäre ihm, das es gesundheitlich weiter voran geht und die Knie wieder halten. Harald und Volker zeigten sich gegenüber den letzten Wettbewerben verbessert. Gerade Volker findet wieder Spaß am Wettkampfgeschehen. hb
Die Ergebnisse:
Klaus Dieter Brahmst m55 Platz 1 38:52 min.
Jörg Quentien m50 Platz 2 42:05 min.
Harald Beitat m45 Platz 3 42:27 min.
Volker Müller m 40 Platz 3 43:26 min.
Erstmals wurde der Friedrichsdorfer Deichlauf ausgerichtet. Der Start ist an einem Freitag um 18:00 und etwas mehr als 100 Läufer nahmen die Herausforderung einer neuen Wettkampfstrecke an. Auf 10 Km werden 2 Runden gelaufen, der Kurs ist nicht ganz flach. Die Deichpassage bietet einen grandiosen Blick auf die Kieler Förde. Schnelle Zeiten sind dort aber nicht zu erzielen. Viele der Teilnehmer haben dieses Jahr über die 10 Kilometer schon mehr als 2 Minuten schnellere Zeiten erreicht. Die erzielten Zeiten unserer 4 THW-Teilnehmer dienen somit mehr einer Orientierung im Vergleich untereinander. hb
Die Ergebnisse:
Jan Rathje 3. m30 in 41:23 min.
Volker Müller 10. m40 in 45:36 min.
Susanne Mohn 2. w45 in 48:28 min.
Michael Koettlitz 2. m50 in 48:31 min.
Wie schon beim Kanallauf eine Woche zuvor liefen wiederum viele THW-Athleten in die Ergebnislisten. Beim Hauptlauf über 10 KM wiederum schnellstes Zebra war Jan Rathje. Beachtlich die Finisherzahl mit 690 Teilnehmern hb
Rathje, Jan 8 M30 THW Kiel 00:40:18
Vanini, Sven 15 M35 THW Kiel 00:43:08
Müller, Volker Christian 36 M40 THW Kiel 00:45:01
Vanini, Ute 4 W40 THW Kiel 00:47:17
Drasdo, Ralf 29 M50 THW Kiel 00:49:18
Marx, Tore 3 MJB THW Kiel 00:49:47
Koettlitz, Michael 54 M50 THW Kiel 00:58:17
Über die 5 KM Distanz ging erfolgreich Tobias Schreier an den Start
Schreier, Tobias 6 MJB THW Kiel 00:22:40
Über 900 Lauffreunde gingen über verschiedene Laufstrecken an den Start. Der THW wurde vertreten durch Susanne Mohn. Über viele Monate war sie durch eine Fußverletzung derart gehandicapt, das sogar der dauerhafte Ausstieg aus dem Wettkampfgeschehen zu befürchten war. Erfreulicherweise geht (läuft) es seit 2 Monaten wieder ganz gut. Über 10 KM hat sie fast schon Bestzeitniveau erreicht, über die lange Distanz von 21.1 km (Halbmarathon) fehlt es noch etwas an Kilometergrundlage. Unter diesen Voraussetzungen sind ihre erzielten 1:44:26 st. (Gesamtfrauenrang 16., AK W45 Platz 5.) sehr hoffnungsvoll. hb
Bei angenehmen äußeren Bedingungen freute sich der Veranstalter über eine Rekordbeteiligung von über 500 Teilnehmern auf der schnellen und bestzeitfähigen Strecke rund um die Kaserne in Kropp. Mit einer Zeit von 33:37 Minuten für 10 KM wiederholte Dirk Henningsen seinen Vorjahressieg. hb
11,1 km
;| Rathje, Jan | 7 | M30 | 00:45:03 |
| Beitat, Harald Dr. | 22 | M45 | 00:49:33 |
| Vanini, Sven | 15 | M35 | 00:50:05 |
| Koettlitz, Michael | 15 | M50 | 00:53:49 |
| Vanini, Ute | 4 | W40 | 00:54:29 |
| Müller, Volker Christian | 37 | M40 | 00:54:30 |
| Drasdo, Ralf | 23 | M50 | 00:56:41 |
| Schneider, Johann | 2 | M70 | 01:03:08 |
| Kusche, Bärbel | 3 | W65 01:14:01 | |
| 5,5km | |||
| Schneider Tobias | 3 | MJB | 0:27:08 |
| Wencke Drasdo | 1 | WJB | 0:29:36 |
Großer Beliebtheit erfreut sich bei den Lauffreunden im Kieler Umland der Ottendorfer Kanallauf und das obwohl keine bestenlistenreifen Strecken angeboten werden. Wiederum knapp 800 Teilnehmer verteilten sich auf den Hauptlauf über 11,1 km, die zumeist von den Jugendlichen genutze kürzere Distanz von 5, 5 Kilometer sowie Bambini- und Schülerlauf. Pfingstsonntag und Muttertag zugleich, da muss ein Veranstalter schon mehr bieten als eine abwechlungsreiche Laufstrecke. Das kulinarische Angebot während und nach den Läufen ließ kaum Wünsche offen, besonders lobenswert das vielfältige Programm gerade für die Kitageneration und das Wetter, einfach traumhaft. Wolken? Fehlanzeige. Auf der Strecke wird sich aber doch so mancher Teilnehmer gewünscht haben, das die Sonne bitte schön erst nach dem Lauf scheinen möge, den hitzeverträglich sind die meisten Anfang Mai noch nicht. Insgesamt konnte man bei Durchsicht der Ergebnisse erkennen, das viele Teilnehmer aufgrund der Wärme etwa 30 bis 60 Sekunden hinter Ihrer Vorjahresleistung blieben, aber…ist eh keine Bestzeitstrecke. Flach und Sonnen geschützt war der Kurs nur zwischen Kilometer 3,5 und 6,5. Hier und das gibt dem Lauf schließlich seinen Namen, wurde am Kanal entlanggelaufen. Erfreulich und das ist dann schon Saisonbestleistungen, 9 Zebras traten auf der langen Strecke an. Vorjahrsieger Markus Steinmetz hat sich berufsbedingt zumindest für dieses Jahr eine Auszeit vom Wettkampfsport genommen, die verbliebenen Zebras hielten sich aber im Rahmen Ihrer momentanen Möglichkeiten recht wacker. hb
Immer wieder gerne läuft Volker Müller Anfang Mai in Berlin die 25 KM. Das Erlebnis und die Stadt Berlin stehen dabei eindeutig im Vordergrund. Dennoch musste Volker auf den letzten Kilometer ein wenig leiden. Der ein oder andere Kilometer mehr in der Vorbereitung hätte gut getan. Er landete von 3033 männlichen Teilnehmern auf Gesamtrang 1706. Seine Zeit: 2:02:12 st. Die Halbmarathonmarke passierte er in 1:44:34 St. hb
Niebüll, vielen bekannt durch die Zugfähre nach Sylt, bietet seit vielen Jahren Anfang Mai den Läufern eine bestenlistenreife Straßenlaufveranstaltung. Ein klein wenig Preisgeld gibt es für die jeweils 3 schnellsten on top. Dirk Henningsen hat diesen Lauf schon in den Jahren 1997 und 2005 gewinnen können. Diesmal musste schon ein Teilnehmer aus Polen anreisen, um Dirks 3. Sieg zu verhindern. Bis zur 5 Km Marke (16:40 min.) konnte Dirk das Tempo des favorisierten Marcim Sajek mitgehen. Dann machte der schnelle Pole mit einem schnellen Kilometer in 3 Minuten ernst und strebte ungefährdet mit dem neuen Streckenrekord von 32:14 min. den Ziel entgegen. Diese Zeit ist momentan für Dirk (noch) außer Reichweite, mit 33:22 min. sicherte er sich aber gänzlich ungefährdet das 2. Preisgeld von 75 Euro. (mittlerweile reicht das nicht mal mehr für eine Tankfüllung) hb
Das erste mal ganz vorne !!!
Die schnellen Läuferinnen verteilen sich in diesen Tagen auf viele Wettkämpfe und so konnte ich es kaum glauben , als nach der ersten Runder der Sprecher sagte : dort kommt die erste Frau, kurz dahinter die zweite Frau. Also Ruhe bewahren und weiter laufen. ich habe den Vorsprung noch etwas ausgebaut und war nach 44:20 für 10km im Ziel- Susanne Mohn
Nachtrag: Neben unserer Gesamtsiegerin Susanne konnte nach langer Wettkampfpause Klaus Dieter Brahmst einen gelungenen Einstand feiern. Als Gesamt 10. gewann er souverän die Wertung der M55. Seine Zeit von 39:15 Minuten wurde mit gleichmäßigem Tempo herausgelaufen.
Ralf Drasdo siegt in 4:05:57 über das erste warme Wetter im Jahr! gefolgt von Ute Vanini in 4:15:48 und Sven Vanini in 4:38:32.
Nicht ganz unerwartet ..
Gold für Regina Meinlschmidt in der Klasse w55 über die Distanz von 5 KM. Ihre Zeit: 31:07 Min.Silber für Antje Kahr in der w40 mit einer Leistung von 58:10 Min. für 10 KM Bronze für das Männerteam Erhard Meinlschmidt, Holger Ramlau und Klaus Andresen in der Manschaftswertung 10 KM Gehen der Seniorenklasse M60-M75
In der Einzelwertung erreichte Erhard Meindlschmidt in der M60 den 8. Platz mit einer Zeit von 1:06:50st Holger Ramlau in der M65 den 11. Platz mit einer Zeit von 1:21:30st und Klaus Andresen in der M70 den 9 Platz mit einer Zeit von 1:15:49 st.
Glückwunsch an die Geherriege, die die Farben des THW schon seit vielen Jahren über das Land hinaus erfolgreich vertreten.
Die Landesmeisterschaften in Eckernförde sind ein Klassiker und diesmal waren die 3 stärksten Langstreckler des Landes am Start. Aus Kronshagen die Olympiahoffnung über die Hindernisse, Steffen Uliczka, sowie Sören Lindner, der 8 Tage zuvor auf der Bahn seine 10000 Meter Bestzeit auf 30:25 Minuten steigerte: unsere Farben vertrat Oleg Rantzow, der am Vorsonntag den Schleswiger Stadtlauf mit 31:37 Minuten dominierte. Die Bedingungen in Eckernförde waren ungemütlich kalt und windig. Steffen Uliczka war bärenstark, verzichtete erfreulicherweise auf Spielereien und ward nach 4 Kilometern von seinen Konkurrenten nicht mehr gesehen (30:16 min).Bei Kilometer 6 musste Sören Lindner mit Magenproblemen die Segel streichen. Damit fehlte Oleg der starke Gegner, der ihn näher an die 31 Minutenmarke getrieben hätte. Allein laufend sicherte sich Oleg souverän den 2. Platz und verbesserte seine Jahresbestzeit auf 31:33 min, gleichbedeutend mit dem Landestitel in der M30. Ebenfalls gerne eine halbe Minute schneller gelaufen wäre auch Dirk Henningsen, hätte er damit doch den Kampf um Gesamtrang 3 mitgestalten können. Aber solide 33:10 min. reichten für ihn zum überlegenden Sieg in der M35. 3. THW Starter war Harald Beitat, der weiterhin um Form und mit dem Gewicht kämpft. Mehr als 42:24 min und Platz 9 in der M45 waren für ihn nicht drin. Somit fehlte für die Mannschaftswertung ein guter dritter Mann. Immerhin belegte das Männerteam Platz 4 unter 27 gewerteten Teams. hb
Kühles, sonniges optimales Lauf-Frühlinsgwetter am Sonntagmorgen. Die ersten Blumen auf der Landesgartenschau sind durch den Zaun zu sehen - aber eher beim Einlaufen, denn bei den beiden Runden später. Oleg Rantzow führte das Feld von Anfang bis Ende an und geann in 31:37, gefolgt vom dritten - Dirk Hennigsen in 34:03. Ich musste Harald leider ab km 4 alleine weiterlaufen lassen, das verletzungsbedingt fehlende Wintertraining bei mir machte sich bemerkbar. Harald kam locker geschont für Eckernförde nach 44:27 ins Ziel, ich nach 45:47min. sm
So mancher wünscht sich ja, das Ostern 14 Tage dauert. Eigentlich unmöglich, außer man(frau) meldet sich in Schleswig Holstein zu 2 „Oster“volksläufen an. Dies tat unser Straßenlaufass Dirk Henningsen mit großem Erfolg. So einige von uns staunten früh morgens am Ostermontag nicht schlecht, als der Blick ins Freie auf eine teilweise tiefverschneite Landschaft traf. Dennoch, Langstreckler lassen sich durch Schnee nicht schrecken und traten den Weg nach Osterby an. Ostervöllerei scheint für Dirk kein Problem zu sein, denn auch für ihn selbst etwas überraschend setzte er sich nach Streckenhälfte der knapp 10 Kilometer deutlich vom bekannten Pascal Dethlefs, ehemals aus Rendsburg, ab. Er gewann mit einer halben Minute Vorsprung (33:01 min.) vor dem Vorjahressieger, der im hohen Norden nun die die Farben von Spiridon Frankfurt vertrat. Beim 4. Start in Osterby der 3. Sieg für Dirk.
12 Tage später, am ersten Samstag im April, dann der 24. Neumünster Osterlauf. Auf zwei Strecken waren Zebras am Start. Auf der für ihn kurzen Strecke von 5 Kilometer trat Dirk gegen 2 gestandene Mittelstreckler an. Den jugendlichen Leif Schröder-Groeneveld aus Neumünster, der zu den stärksten Nachwuchskräften Deutschlands gehört sowie gegen Ex-Zebra und Neuhamburger Lars Neumann. Dirk war in unmittelbarer Reichweite zu Lars. Der Rückstand betrug nur eine Sekunde (16:12 zu 16:13). Nachwuchshoffnung Leif war aber mit 15:43min. eine Klasse für sich und sorgt dafür, das der den Leichtathletikexperten vertraute Name Schröder-Groeneveld (Vater Manfred bestimmte über viele Jahre die Mittelstreckenszene bei den Senioren) weiter Ergebnislisten anführt.
Aber Dirk (M35) war nicht der einzige Klassensieger des THW in Neumünster. Die junge Wencke Drasdo konnte über die 5 KM die Klassenwertung bei der weiblichen B-Jugend für sich entscheiden (25:03), auch Wolfgang Bock freute nach 10 Wettkampfkilometern über den Klassensieg in der M45 (41:20). Die 40 – Minuten - Barriere sollte für Wolfgang in Kürze fallen. Ralf Drasdo zeigte, dass er nicht nur als Chauffeur den Weg nach Neumünster antrat. Mit 49:19 Minuten und Platz 7 in der M50 im Gepäck konnte die Heimreise angetreten werden. hb
Einmal hoch auf den Kaiserstuhl und wieder runter: 17,6km mit 440 Höhenmeter waren zu überwinden. Ein sehr schöner Landschaftslauf durch Weinberge Wiesen und Wald. Statt einer Medaille gibt es im Ziel 0,25l Wein vom Kaiserstuhl (sehr lecker!). Für die Strecke brauchte ich nach fast 9 Monaten Verletzung 1:44 - Platz 5 in meiner Alterklasse W45- Susanne
Bei Laufveranstaltungen, die in Kiel ausgerichtet werden, sind erfreulicherweise vermehrt auch Zebras am Start. Nicht unüblich werden bei Marathonwettbewerben auch kürzere Strecken angeboten. In Kiel fanden der Viertel- und der Halbmarathon mehr Anklang als der eigentliche Hauptlauf. Nachvollziehbar ist vielen potentiellen Marathonläufern der Februartermin für die volle Distanz noch zu früh. Bein Winterklassiker in Kiel traten insgesamt 8 Teilnehmer vom THW an. Unser Jüngster war in der Schülerklasse A Tobias Scharfenberg, älteste die langstreckenerprobte Bärbel Kusche in der W65. Schnellster wieder mal Dirk Henningsen, der erwartungsgemäß dem 10 Jahre jüngeren Kronshagener Sören Lindner den Gesamtsieg überlassen musste. Die Ergebnisse:
10,5 KM
Henningsen, Dirk 1 M35 00:35:28 Rathje, Jan 4 M30 00:42:37 Vanini, Sven 10 M35 00:45:09 Vanini, Ute 5 W40 00:51:14 Müller, Volker Christian 38 M40 00:52:42 Scharfenberg, Tobias 4 SA 00:54:48
Halbmarathon
Koettlitz, Michael 54 M50 THW Kiel 02:02:01
Marathon
Kusche, Bärbel 2 W65 THW Kiel 04:53:30
Man könnte fast den Eindruck haben, außerhalb der Kieler Mauern(?) besteht das Laufteam zur Zeit nur aus Dirk. Dirk, der sich am wohlsten auf den Strecken zwischen 10 und 21 Kilometer fühlt, stellte sich bei den sehr stimmungsvoll ausgerichteten norddeutschen Crossmeisterschaften in Büdelsdorf den starken Mittelstrecklern über die kurze Distanz von 3,5 km. Die Hauptklasse und die jüngeren Seniorenklassen wurden gemeinsam auf die Strecke geschickt. Die Startgerade auf dem Fußballfeld war noch ausreichend breit, aber schon nach 100 Metern verjüngte sich die Strecke auf weniger als 2 Meter und es ging erstmals mit Speed ein Gefällstück hinab. Es waren harte 12 Minuten für Dirk. Entspanntes Laufen war nicht möglich. Das Tempo war ungewohnt hoch und Laktattoleranz war gefragt. Permanent war Dirk in Positionskämpfe verwickelt. Im Gesamtklassement aller Mittelstreckler lief Dirk auf Platz 15. ein. In der Klassenwertung M35 wurde er jedoch Norddeutscher Vizemeister und die separate Wertung des Landes Schleswig Holstein gewann er mit großem Vorsprung. Glückwunsch zum ersten Titel 2008!
Eine Woche später für Dirk der Wechsel zur Langstrecke. Die Ferieninsel Sylt bot die ungewöhnliche Streckenlänge von 33,33 KM an. Der Lauf passt recht gut in eine Marathonvorbereitung, das Wetter war aber mit Kühle, Wind und Regen recht garstig und so verließen viele Teilnehmer erst kurz vor dem Start ihren trockenen Unterschlumpf. Dirk hatte mit dem Kölner Torsten Schneider bis zuletzt einen bärenstarken Konkurrenten. Selten war ein Rennen für Dirk so hart, umso größer aber seine Freude über den Sieg und der Wiederholung seines Vorjahreserfolges. Mit einer Zeit von 2:01: 36 st. setzte er sich mit knapp 4 Sekunden Vorsprung durch. Dirk war trotz schlechteren Wetters 2 Minuten schneller als im Jahr zuvor.
Und wieder Dirk Henningsen?....Diesmal ….nicht. Vernünftigerweise setzte Dirk nach seinem kräfteraubenden Erfolg auf Sylt einen Wettkampf aus. Ein neuerlich hartes Rennen hätte eine vernünftige Marathonvorbereitung gefährden können. Aber welch Wunder…..es tauchten mal andere Namen vom Laufteam in den Ergebnislisten auf. Das Wetter meinte es auch gut mit den Läufern, endlich mal wieder regenfrei, kaum Wind und etwas Sonne. Temperaturen im lauffreundlichen Bereich. Auf der „Kurzstrecke“ von 16,1 KM zeigte sich Wolfgang Bock. Er wurde immerhin 26. von 431 Finishern. In seiner Altersklasse M45 reichte dies zum 4. Platz. Vier Teilnehmer vom THW dann über den langen Kanten von 29,8 KM. Hier war die Konkurrenz in der leistungsorientierten Breite deutlich größer. Norbert Voigt, dem ein paar Kilometer Vorbereitung fehlten, kämpfte sich mit einer Zeit von 2:12:56 st. auf Gesamtrang 91 und Altersklassenrang 26 bei der M45, Sven Vanini folge mit 2:28:37 st. (236./30.M35), dann Ralf Drasdo mit 2:36:41 st. (335./ 39.M50 und knapp dahinter Ute Vanini auf Frauengesamtrang 43 (2:37:54/ 10. W40). Die drei letztgenannten waren schon im Vorjahr dabei und konnten ihre Vorjahresleistung zum Teil erheblich steigern. hb
Die Ausgangssituation: Dirk Henningsen gewann die ersten beiden Läufe. Sein Vorsprung auf den zweitplazierten Torben Detlefsen (Kronshagen) betrug 11 Sekunden. Beim finalen Halbmarathonlauf rechnete Torben sich eine Chance aus, unserem Dirk den Sieg noch zu entreißen. Die Laufbedingungen am Finaltag deutlich besser als 2 Wochen zuvor. Kühl mit + 3 Grad, auch die Sonne ließ sich blicken, nur der böige Wind verhinderte ein „optimales“ Wettkampfwetter. Sofort ergriff Torben die Initiative und erwies sich damit als ein würdiger Herausforderer. Schon nach 4 Kilometer hatte er sich 50 Meter Vorsprung erarbeitet und schnupperte schon an der virtuellen Gesamtwertungsführung. Die fachkundigen Zuschauer hatten allerdings den Eindruck, das trotz des Rückstandes Dirk das Rennen jederzeit kontrollierte. Der Eindruck trog nicht, wie schnell dann aber Dirk das Rennen drehte, überraschte dann doch. Aus 30 Meter Rückstand bei Kilometer 6,5 wurden 40 Meter Vorsprung bei Kilometer 8,5. Dirk zog sein Tempo unerbittlich durch und ließ mit guten 1:12:54 Minuten seinem tapferen Konkurrenten Torben Detlefsen (1:14:09) letztlich keine Chance. Es mussten keine Rechenkünste herangezogen werden, um den Gesamtsieger der 29. Drelsdorfer Straßenlaufserie zu bestimmen. Drei mal Platz 1 ergibt auch in der Gesamtwertung Platz 1. Dirk konnte nicht nur den Seriensieg des Vorjahres wiederholen, auch auf allen 3 Teilstrecken war er schneller als das Jahr zuvor. Wir hoffen, das Dirk seine stabile Form in einen starken Marathon umsetzen kann. hb
Diesmal über 15 Km und the winner is….Dirk Henningsen. Regen, Regen, Regen…. Die echte Lauffreude mochte da nicht aufkommen. Auch nicht bei Dirk, der von Beginn an das Rennen dominierte und schon sehr zeitig sich einen Vorsprung vor Dauerkonkurrenten Torben Detlefsen (Kronshagen) erarbeitete. Nach 10 Kilometern hatte Dirk schon 20 Sekunden Vorsprung, die Torben bis ins Ziel auf 10 Sekunden verkürzte (51:05 min zu 51:15 min). Der Sieg von Dirk war zu keiner Zeit gefährdet. Ganz zufrieden war er nicht, er wollte gerne eine 50 glatt laufen, aber es lief nach seiner Aussage etwas zäh. Aber es ist nicht einfach, einen flüssigen Laufstil beizubehalten, wenn es nicht nur von oben Bindfaden regnet sondern dazu noch das Spritzwasser von unten die beanspruchte Muskulatur auskühlt. Am ersten Februarsonntag endet die Laufserie in Drelsdorf mit dem Halbmarathon. Dirk hat trotz zweier Einzelsiege nur 11 Sekunden Vorsprung. Dennoch sollte sich Dirk den Gesamtsieg sichern können. Einen schwachen Tag darf er sich allerdings nicht leisten, den Detlefsen hat den Gesamtsieg noch nicht abgeschrieben. hb
Ein absoluter Klassiker und für viele ambitionierte ein wichtiger Prüfstein ist die Drelsdorfer Laufserie. Zu Jahresbeginn messen jeweils mehrere hundert Teilnehmer im Abstand von je 2 Wochen auf den Strecken 10 km, 15 km und Halbmarathon ihre Form. Die Strecken werden auf einer relativ flachen 5 KM Runde gelaufen und sind bestenlistenfähig. In Drelsdorf wird deutlich, wer bis zu diesem Zeitpunkt gut trainiert hat und auch wer halbwegs unbeschadet Norovirus, grippalen Infekten oder anderen Zipperlein widerstehen konnte. Zum Rennen selbst. Windstill, 4 Grad plus, Bedingungen gut. Die meisten Läufer finden gleichstarke Konkurrenten, die sich gegenseitig zu guten Zeiten treiben. Gewonnen wurde der erste Wertungslauf über 10 KM wiederum von unserem Dirk Henningsen. Wie vor einer Woche behielt er im Dauerduell mit Torben Detlefsen die Oberhand, diesmal knapper mit Sekunde Vorsprung. Mit einer Zeit von 33:31 min. war Dirk 40 Sekunden schneller als vor einem Jahr um diese Zeit. Gewohnt stark in Drelsdorf lief Jörg Quentin mit 39:32 min (Gesamt 29./ 4. M50). Noch ohne Form Harald Beitat (94./ 16. M45) mit 43:37 min. hb
Zum Jahresabschluß finden sich bundesweit mehr als 100 Sylvesterläufe, bei zweien verabschiedeten sich THW-Athleten an vorderster Front vom alten Jahr. Beim 8. Oeverseerer Silvesterlauf nahe Tarp gelegen gewann wieder einmal Dirk Henningsen den Hauptlauf, diesmal über eine Distanz von knapp 11 km vor knapp 400 sportlichen Mitstreitern. Wieder einmal kam es zum Duell mit Torben Detlefsen aus Kronshagen. Bei Kilometer 4 setzte sich Dirk von seinem Dauerkonkurrenten ab, der zwar immer in Sichtweise bleiben konnte, aber keine Chance zum Aufschließen erhielt. Zeiten 36:07 min. zu 36:35 min. Zahlreicher die Anzahl der Kieler Teilnehmer beim 34. Kieler Silvesterlauf, ausgerichtet vom LTV Kiel-Ost. Bei diesem Lauf steht eindeutig der Spaß im Vordergrund. Die meisten der Teilnehmer trugen ein mehr oder zumeist auch eher weniger lauftaugliches, dafür umso auffälligeres Kostüm. Bei Sonnenschein und 6 Grad Plus gab es schon ein paar attraktive Hingucker nicht nur für die Zuschauer. Mehr sportliche Ambitionen hatten über die Strecke von 5,5 km (real wohl eher 5,3 km) unsere THW-Asse Lars Neumann und Jan Philipp Pohst. Vielleicht war Ihnen aber auch der später zweitplazierte Michael Krüger in seinem Tunten Outfit nicht ganz geheuer, jedenfalls mit dem Startschuß stoben unsere beiden Jungs an die Spitze des Feldes. Der 20 jährige Jan Philipp konnte sein hohes Tempo halten und gewann überlegen mit der guten Zeit von 17:24 min. Ein schöner Prestigeerfolg für Jan Philipp. Etwas überraschend baute Favorit und Vorjahressieger Lars zum Ende des Rennens deutlich ab und belegte Platz 5 in 18:27 min. Starke Leistung dann auf Gesamtrang 8 vom M45 Wolfgang Bock ( 20:33 min) und von Jan Ratje dicht dahinter (9./ 20:35 min). Auch ordentlich die Leistung von Silvesterlaufstammgast Volker Müller (25./ 23:44). Kleiner Wermutstropfen für den THW, Jan Philipp und Lars starteten vorerst zum letzten Mal für den THW. Jan Philipp wechselt nach Kronshagen, Lars zum Hamburger SV.